Dr. Eva Mathilde Fuchs

Diplom-Chemikerin

Mein Blog


Titel: Von sprießenden Frühlingsgefühlen oder wie ich den Spaßverderber Frühjahrsmüdigkeit austricksen kann!

Die Vöglein zwitschern schon ganz früh am Morgen und die Sonne steht auch zeitiger am Himmel. Das Grün schießt aus der Erde und die ersten Blümchen ziehen ihr schönstes Kleid an.

Optisch und emotional steckt das unsere eigenen Frühlingsgefühle schon sehr an, vor allem wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Nase kitzeln.

Nur was mache ich, wenn ich müde und abgeschlagen bin und mir morgens die Energie fehlt. Woher kommt das nur?

Unser Organismus steckt noch im Winterschlaf, nach der langen und dunklen Jahreszeit und muss sich erst wieder daran gewöhnen. Temperatursprünge fordern den Kreislauf, der Blutdruck tanzt aus und ab. Unser Körper produziert auch immer noch das Schlafhormon Melatonin. Die Produktion des Glückshormons Serotonin fährt erst langsam hoch! Das Gleiche ist auch mit dem körpereigenen Stoffwechsel, der aktiviert werden will, um den Winterspeck loszuwerden.

Sonst werden im Handumdrehen Frühlingsröllchen daraus. Was kann ich tun?

1) Bewegen hilft Den inneren Schweinehund, Hund sein lassen und hinaus in die Natur und Sauerstoff inhalieren. Egal ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß.

2) Sonne tanken, so oft es geht An der frischen Luft, Sonne tanken und auch das Vitamin D auffüllen. Licht ist neben Bewegung das wichtigste Mittel gegen Müdigkeit und schlechte Laune, es werden Glückshormone freigesetzt. Auch in der Mittagspause die Gelegenheit nutzen, eine kleine Runde zu drehen.

3) Vitaminreiche Lebensmittel Viele Vitamine mit frischer Frühlingsernährung täglich zu sich nehmen. Aus dem Vollen schöpfen, was der Wochenmarkt oder Bioladen hergibt. Leichte einfache Gerichte zu sich nehmen, in kleinen Portionen, um den Körper nicht zu belasten.

4) Frische grüne Heil- und Wildkräuter Brennessel, Löwenzahn, Girsch, Gundelrebe und Gänseblümchen sind Die Frühjahrs-Kur! Als Tee, im Smoothie, als frischer Pflanzensaft oder auch als haltbare Pesto, denn der Gehalt an wertvollen Wirkstoffen ist im Frühjahr meist am größten. Sehr gute Tradition am Gründonnerstag, die bekannte “Grüne Frankfurter Soß” nach Goethe!

5) Die altbewährte Wechseldusche am Morgen Sie ist morgens extrem hilfreich, um Kreislauf und Durchblutung anzuregen. Auch während des Tages Mini-Wechselduschen an den Armen oder am Nacken kann sich positiv auswirken.

6) Viel trinken Täglich mindestens zwischen 1,5 und 2 Liter trinken, um seinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Zu bevorzugen sind Wasser und ungesüßter Tee, auf Softdrinks und alkoholische Getränke sollte verzichtet werden. Alkohol verstärkt bekanntlich die Müdigkeit.

7) Guter Schlaf und Powernapping Frische Energie tanken Sie auch durch ein kurzes Nickerchen Untertags, aber nicht länger als 30 Minuten, sonst könnte sich die Müdigkeit verstärken.

Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrem persönlichen “Frühjahrsputz”! 0151 42 84 13 39, Email: info@beratungsfuchs-muenchen.de


Datum: 22.03.2021

Titel: 3-teiliger Beitrag zum Thema Diät, Detoxen und Heilfasten!
3. Detoxen oder warum ich kein Hochofen sein will!

Diese Entgiftung heißt auch gern im Volksmund Entschlackung, aber ich bin kein Hochofen und habe auch keine erstarrte Schlacke in mir.

Es gibt Schlacken hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Prozess der Metallgewinnung, in dessen Verlauf Schmelzrückstände entstehen, die man Schlacke nennt. Detox ist die Abkürzung für den englischen Begriff Detoxification (De=weg, von und Tox kommt von Toxine=Gift), was so viel wie Entgiftung bedeutet. Genauer gesagt, wirkt eine spezielle Ernährung auf den Körper befreiend von gesundheitsschädlichen Stoffen und auch auf die Seele von bestimmten negativen Einflüssen.

Es sollen dabei die Entgiftungsorgane unterstützt und entlastet werden. In unserem Körper laufen in jeder Sekunde und in jeder Zelle durch den Stoffwechsel biochemische Reaktionen ab.

Dabei bilden sich auch Abbauprodukte, die die Zellen ausschleusen und der Körper über die sogenannten Ausscheidungsorgane, wie Leber, Niere, Darm, Blase, Haut und Atmung, ausscheidet.

Ein gesunder menschlicher Körper kann sich im Prinzip selbst „reinigen", sonst währen wir nicht lebensfähig.

Es gibt jedoch unterschiedliche Substanzen, die sich ansammeln können:

  • Toxische Stoffe aus der Umwelt: Chemikalien aus Pflanzenschutzmitteln, Umweltgifte aus Industrie und Abgasen, Schwermetalle, Nikotin, Schadstoffe aus Baumaterialien und Textilien, Innenraumschadstoffe (Hausstaub)

  • Schimmelpilzgifte

  • Toxische Stoffe in Lebensmitteln: Schwermetalle, Reste von Spritzmitteln,

  • Harnsäuren, andere organische Säuren, Cholesterin, Stressabbauprodukte

  • Medikamente und deren Abbauprodukte

Es sind nicht nur die Gifte, die den Körper belasten. Eine ungesunde und einseitige Ernährung mit viel Zucker, Fett und wenigen Vitalstoffen, sorgt gemeinsam mit Bewegungsmangel und Stress dafür, dass die Ausleitungsorgane und der ganze Körper überlastet ist.

Somit können diese Stoffe nicht mehr so gut aus dem Körper ausgeleitet werden, wie es der Gesunderhaltung dienlich ist. Diesen Prozess der Entgiftung nennt man Biotransformation, dabei werden die Gift-Stoffe über drei komplexe Transformationsstufen in harmlose und wasserlösliche Substanzen umgewandelt.

Die Hauptarbeit übernehmen hierbei zahlreiche Enzyme und teilweise ganze Enzymkomplexe. Die transformierten Substanzen können daraufhin leichter über die Ausscheidungsorgane, wie über die Nieren mit dem Urin oder über Leber, Galle und Darm ausgeleitet werden können.


Wie kann ich nun effektive Detoxen?

  • Die Giftbelastung reduzieren: Bevorzugen Sie Bio-Lebensmittel, rauchen Sie nicht mehr und verwenden Sie Naturkosmetik und Bio- Reinigungsmittel.

  • Die Giftaufnahme vermeiden: Eine gute Versorgung mit Eisen, Calcium und Zink verhindert die Cadmiumaufnahme aus dem Darm. Magnesium und Silicium die Aluminiumeinlagerung im Gewebe. Eine gesunde Darmflora reduziert die Giftaufnahme aus dem Darm.

  • Die Entgiftungsorgane langfristig unterstützen, dauerhaft pflegen und regenerieren: Darm, Lymphe, Leber und Nieren

  • Die körpereigene Entgiftungsfähigkeit verbessern: Wirkungsvoll sind Maßnahmen, die zu einer Steigerung der Glutathion Eigenproduktion, eines der stärksten körpereigenen Antioxidantien, im Körper führen. Auf die Versorgung mit Spurenelemente achten, wie z.B. Zink und Selen, die zur Bildung der Entgiftungsenzyme nötig sind.

  • Die Zellen vor giftbedingten Schäden schützen: Hier hilft eine antioxidantienreichen Ernährung!

Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrer ganz persönlichen Detox-Kur:

0151 42 84 13 39, Email: info@beratungsfuchs-muenchen.de


Datum: 22.02.2021

Titel: 3-teiliger Beitrag zum Thema Diät, Detoxen und Heilfasten!
2. Teil: Warum Heilfasten Sinn machen kann!

Heilfasten ist keine Diät, sondern fördert die geistige und körperliche Gesundheit. Kann bei Beschwerden Linderung bringen oder kann der Einstieg zu einer Ernährungsumstellung sein.

Nach einer bestimmten Zeit des Verzichts auf feste Nahrung isst man bewusster und das bewusste Weglassen auf Schokolade und andere Suchtmittel fällt leichter.

Eine interessante, persönliche Erfahrung ist der Nahrungsverzicht auf alle Fälle, manche Menschen bezeichnen Heilfasten gar als bewusstseinserweiternd und finden Klarheit für Ihren Alltag.

Wichtig: NICHT einfach so drauflos Heilfasten! Wer noch nie Heilfasten durchgeführt hat, sollte sich auf jeden Fall in fachliche oder ärztliche Hände begeben oder einen Kurs belegen.

Noch besser ist es, wenn Sie für die Zeit des Heilfastens auch eine örtliche Veränderung mit einplanen.

In der Gruppe macht es erstens mehr Freude und mit rundum Betreuung minimiert es mögliche gesundheitliche Risiken.

Generell gilt zu beachten: Ohne medizinische Begleitung sollten Sie nicht länger als eine Woche fasten. Wenn Sie Medikamente nehmen, stark übergewichtig oder chronisch krank sind oder an Essstörungen oder Depressionen leiden, sollten Sie grundsätzlich nur unter ärztlicher Betreuung Heilfasten.

Laut Definition ist Heilfasten der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung für eine begrenzte Zeit. (5 bis maximal 35 Tage).

Je nach Fasten-Kur, ernährt man sich ausschließlich von Gemüsebrühe, Säften, Tee und Wasser.

Das aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und nebenbei kann man auch ein paar Pfunde verlieren.


Heilfasten-Kuren:

  • Buchinger Fasten ist eine meist stationär durchgeführte Fastenkur, während der nur Gemüsebrühe, Tee, verdünnte Säfte, etwas Honig und Zitrone zu sich genommen wird.

  • Intermittierendes Fasten ist ein täglicher Essrhythmus und kein typisches Heilfasten. Nahrung wird hier nur zu bestimmten Zeiten aufgenommen. (z.B. 16 Stunden Nahrungs-Pause – 8 Stunden Nahrungsaufnahme) Es kann prima in den normalen Alltag zuhause eingebaut werden und ist auch längerfristig möglich.

  • Mayr Kur: Diese Art des Heilfastens ist ein ganzheitliches, stationäres Gesundheitsprogramm, nach ihrem Erfinder FX Mayr benannt und wird auch als Semmel-Milch-Diät bezeichnet. Während dieser Diätphase wird nämlich morgens und mittags eine „Kursemmel“ verspeist.

  • Saftfasten kann als Heilfasten in etwas abgemilderter Form verstanden werden. Es stehen neben Wasser und Tee auch Obst- und Gemüsesäfte auf dem Getränkeplan.

  • Bei der Schrothkur wechseln sich trockene und “Trink” Tage ab Vorteile: Die Chance des Heilfasten liegt auch darin, festgefahrene Ernährungsmuster zu durchbrechen und dadurch das eigene Essverhalten und den Lebensstil zu ändern.

Bei folgenden Erkrankungen und Beschwerden kann Heilfasten eine Besserung bewirken:

  • Stoffwechselerkrankungen
  • chronisch entzündliche Erkrankungen (wie Rheuma)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • allergische Erkrankungen mit genetischer Veranlagung (atopische Erkrankungen)
  • chronischen Schmerzen
  • Gewichtsabnahme
  • psychosomatische Störungen

Nicht zuletzt entsteht durch einen Serotonin-Anstieg im Gehirn ein Hochgefühl, das sogenannte Fastenhoch, und vieles wird intensiver und klarer wahrgenommen. Sie nehmen beim Heilfasten erst einmal ab, nur ist der Effekt nicht unbedingt von Dauer.

Wenn Sie auch ihre mentale Einstellung zum Essen verändern und langfristig Ihre Ernährungs- und Lebensweise umstellen, können Sie langfristig Ihr Wohlfühlgewicht erreichen.


Ich kann Sie gerne dazu individuell unterstützen: 0151 42 84 13 39

Email: info@beratungsfuchs-muenchen.de


Datum: 03.02.2021

Titel: 3-teiliger Beitrag zum Thema Diät, Detoxen und Heilfasten!
1. Teil: Warum Diäten sinnlos sind und dick machen!

Jeder von Ihnen kennt sicher den Jo-Jo-Effekt und ist sich dessen bewusst. Aber mit dem neuen Jahr, den guten Vorsätzen, nun endlich abzunehmen gilt nur noch der Blick auf die Waage! Es soll schließlich schnell gehen und keine Mühe. Leider ist unser Neandertaler-Organismus da nicht dieser Meinung.
  • Jede schnelle Diät versucht das Fett festzuhalten und je mehr Sie versuchen dem Körper die Kilos wegzunehmen, umso mehr wird er sie verteidigen.

  • Die Verbote an Lebensmitteln und Verhalten machen unglücklich und erzeugen erst recht eine Lust auf das Verbotene.

  • Diät heißt "Änderung für einen bestimmten Zeitraum". Der Körper schaltet auf Notreserven um und danach wird er sofort versuchen, wieder Reserven zu speichern. Denn es könnte ja demnächst wieder eine “Hungersnot” kommen.

  • Eine Diät beseitigt nicht die Ursachen für das Übergewicht, sondern höchstens kurzfristig die Symptome.

  • Diät bedeutet auch, den Bauch mit dem Kopf steuern und Zwang auszuüben. Anstatt sich langfristig auf das Gefühl von Sättigung und Hunger wieder zu spüren und intuitives Essen zu lernen.

  • Diäten bevorzugen fettarme oder light Ernährung! Das erzeugt im Körper noch mehr Hunger und Sie essen nur noch mehr von diesen Produkten.

  • Eine Diät erzeugt Stress, und Stress kann bekanntlich ein starker Faktor sein, um Zuzunehmen. Umgekehrt gilt: Alles, was Sie für den Stressabbau tun, wirkt sich auch positiv auf Ihre Figur aus!

  • Kein Diätplan wird Ihrer Individualität gerecht werden können, denn jeder Mensch is(s)t anders!

  • Eine Diät "durchhalten" zu müssen, kann nicht gut sein. Dieser Zwang widerstrebt jeglicher positiver Lebensweise.

  • Vergessen Sie die Diät-Mittel, denn Wundermittel gibt es nicht.

Wer dauerhaft abnehmen will, MUSS RICHTIG ESSEN! Und langfristig seine Ernährungs- und Lebensweise umstellen.


Ich kann Sie gerne dazu individuell unterstützen. Rufen Sie mich direkt an unter dieser Nummer: 0151 42 84 13 39

oder schreiben Sie mir: Eva Fuchs, info@beratungsfuchs-muenchen.de


Datum: 20.01.2021

Titel: 7 Tipps für mehr Leichtigkeit nach dem “Großen Fressen”!
Optimistisch und optimal ins neue Jahr starten!

Wie heißt es doch so schön, wir nehmen nicht zwischen Weihnachten und Silvester zu, sondern zwischen Silvester und Weihnachten! Oder war es nicht umgekehrt? Auf alle Fälle freut sich der Körper jetzt auf etwas sparsame Versorgung und das gewohnte bekömmliche Essen, um wieder in Fahrt zu kommen.

1) Herunterfahren mit Zucker und Fett Die Wahl zu leichten Gerichten als Ausgleich zum schweren Festtagsbraten ist nicht schwer. Einfach auch mal neue vegetarische Gerichte ausprobieren.

2) Hochfahren mit Bewegung Die Lust am Süßen, bzw. der Effekt der Überflutung mit Zucker über die Feiertage kann auch mit Bewegung minimiert werden. Das regt auch den Stoffwechsel, die Verdauung und die gute Laune an.

3) Gesunde Alternativen für den Süßhunger Restliche Plätzchen, Stollen, usw. verschenken! Es ist sehr schwer, auf Süßigkeiten zu verzichten, wenn sie verfügbar sind. Datteln, Walnüsse, Apfelringe oder 1 Teelöffel Mandelmus (schmeckt gut und liefert tolle Nährstoffe)

4) Mehr Grünzeug - ...und auch schon Lust auf was frisches Grünes? Erstmal empfehle ich eine Menge Gemüse einzukaufen, das Wintergemüse hält sich ja ganz gut: Karotten/Möhren, Kartoffeln, Sellerie (Knolle), Lauch/Porree, Weiß- und Rotkraut, Spitzkohl, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Fenchel und auch Champignons Aus diesen Zutaten lässt sich dann eine leckere Gemüsesuppe/Eintopf zubereiten für ein paar Tage oder auch portioniert zum Einfrieren.

5) Realistische Ziele - Keine Vorsätze Vorsätze gehören der Vergangenheit an. Schlauer ist es eine Not-to-Do-Liste zu erstellen und sich kleine Ziele für z.B. den Januar zu setzen, mit überschaubarer Erreichbarkeit!

6) Geduld - Keine Vorwürfe Auch ich habe die Leckereien so richtig genossen, mit gutem Gewissen. Es ist nicht schlimm! Urlaub ist Urlaub, da darf es auch mal was anders sein! Hauptsache, wir finden wieder zurück in die gewohnte Ernährungsweise.

7) Vorbereitet sein Die nächsten Versuchungen stehen schon bereit, spätestens, wenn die Faschingskrapfen locken! Und wer jetzt im Januar wieder fit ist, dem kann das auch nichts anhaben!

Möchten Sie ihr eigenes, individuelles Leichtigkeits-Programm, dann melden Sie sich bei mir: info@beratungsfuchs-muenchen.de oder 0151 42 84 13 39
Datum: 04.01.2021

Titel: 5 Tipps für einen leichten Magen an beschwingten Weihnachtstagen

Wenn schon 2020 vieles sehr beschwerlich und belastend ist, dann haben wir die Gestaltungsmöglichkeit bei der Ernährung und dem Ganzen Rundherum um Weihnachten für Leichtigkeit zu sorgen.

Sicherlich sagt nun der Eine oder die Andere unter Ihnen, wenn ich mir sonst nichts gönne, dann will ich Weihnachten ohne schlechtes Gewissen schlemmen und mich verwöhnen. Ja, es ist wichtig sich zu verwöhnen und sich und den Lieben Gutes zu tun. Das eine schließt das Andere nicht aus! Bleiben Sie mit sich in der Balance mit ein paar Anregungen. Dieses Jahr ist eh alles anders!

Verführerische Plätzchen und Naschkatzen

Orangen, Mandarinen, Äpfeln, Dattel und Feigen, sowie Walnüsse mit auf den Plätzchenteller legen. Obst und Nüsse sind neben den Plätzchen eine gute Abwechslung mit Vitaminen und Mineralstoffen wie Eisen, Zink und Magnesium. Zartbitterschokolade (ab 70 % Kakao) ergänzt das vielfältige Angebot durch den Geschmack und der Kakao sorgt für gute Stimmung

Leichter Weihnachtsbraten durch schlanke Begleiter

Beilagen wie Kartoffeln, in Form von Pell-, Salz- oder Ofenkartoffeln sind leichte und schmackhafte Begleiter im Vergleich zu ihren dickmachenden Verwandten wie Kroketten oder Pommes. Eine erfrischen bunte Auswahl als Gemüsebeilagen wie Brokkoli, Karotten, Blumenkohl oder Rosenkohl erfreut auch die Augen. Als Soße nehmen Sie einfach den Bratensud und pürieren diesen mit etwas gekochtem Wurzelgemüse, das gibt eine gute Konsistenz. Probieren Sie doch Früchte mit Quark- und Joghurt-Gemisch, mit Zimt und Vanille als krönenden Abschluss. Vanille ist ein wahrer Gute-Laune-Lieferant und Zimt stärkt das Immunsystem!

Leichter Magen und glücklicher Darm

Wussten Sie, dass frische Früchte wie Papaya, Ananas, Kiwi oder Feigen verdauungsfördernde Enzyme enthalten? Ab und zu tut ein Magen-beruhigender Kräutertees mit Fenchel, Kümmel oder Kamille dem Organismus und auch der Seele sehr gut. Aromatische Gewürze und Kräuter wie Pfeffer, Chili, Anis, Pfefferminze, Kurkuma, Ingwer und Kardamom sorgen nicht nur für ein Gaumenfeuerwerk, sondern feuert auch den Stoffwechsel an. Die Magen-Darmtätigkeit schnurrt wie ein Kätzchen und Sie bringen die Gallenaktivität zu einem Tänzchen. Weitere Helferlein sind Knoblauch und Meerrettich, die nebenbei noch die Abwehrkräfte stärken.

Der Weihnachtsverdauungsspaziergang und mehr

Körperliche Aktion ist nun angesagt, täglich raus an die frische Luft und sich bewegen. Das tut Körper und Seele gut und Sie kommen in Balance.

Den Stress einfach austricksen

Rechtzeitiges einkaufen, alles vorbereiten und einfache, schmackhafte Rezepte senken den Druck enorm. Machen Sie nicht alles allein, holen Sie sich ruhig Unterstützung von Ihren Lieben. Gemeinsam kochen macht oft viel mehr Spaß. Und bitte keine Essens-Verbote, sondern Genießen ist jetzt angesagt. Lassen Sie sich von Ihrem Gefühl leiten und Ihrer Intuition, wann sich die Sättigung einstellt.

Entspannen Sie sich bei schöner Musik und machen Sie es sich gemütlich!

Datum: 12.12.2020

Titel: Keine Zeit für gesunde Ernährung? 5 schnelle und einfache Tipps für’s Home-Office!
Gerade nach einem anstrengenden Tag im Home-Office ist es oft verführerisch, doch einfach nur ein Käsebrot oder eine Pizza zu essen. Zum Einen ist es wichtig, gute Vorräte zuhause zu haben, zum Anderen eine zeitsparende Strategie zu entwickeln. Schnell etwas Warmes zaubern, idealerweise lecker und auch noch mit guten Nährstoffen. “Wenn ich es brauche, ist es da!”

1 Einfache Rezepte

Es brauchst keine komplizierten Rezepte mit vielen Zutaten, um sich gesund zu ernähren. Es reichen 3-4 Zutaten. Sammeln Sie saisonale und abwechslungsreiche Blitzgerichte. Ideal sind auch "Ein-Topf-Gerichte": Curry, Gemüsepfannen oder WOK Probieren Sie einmal in der Woche einen großen Topf Gemüsesuppe!

2 Vollständige Einkauflisten

Planen Sie am besten für 1 Woche vor, wählen Sie die Rezepte aus und schreiben Sie sich alle Zutaten auf die Einkaufsliste!

3 Clever Einkaufen

Den Einkauf für eine Woche tätigen und für den Vorrat haltbare und tiefgekühlte Lebensmitteln mitnehmen. Z.Bsp. Vollkornreis, Quinoa, Dinkelnudeln, Hülsenfrüchte, Kokosmilch, Apfelmus,…. TK-Gemüse, TK-Kräuter... Gesunde Snacks für zwischendurch mit berücksichtigen, z.B. Nüsse, getrockenete Früchte, Oliven, Obst Das spart Zeit und Nerven unter der Woche!

4 Gezielt Vorkochen

Einen festen Tag pro Woche dafür einplanen , z.B. 2-3 Stunden am Sonntagnachmittag oder frühen Abend. Übrigends gemeinsam kochen macht mehr Spass. Die Zutatenmenge entsprechend erhöhen. Dann portionsweise einfrieren oder gut verpackt im Kühlschrank für die Woche aufbewahren.

5 Ideal kombinieren

Auf Vorbereitetes zurückgreifen, z.B. aus dem Tiefkühlfach und mit frischen, sowie mit haltbaren Lebensmitteln kombinieren. Besonders frisches Gemüse, wie Zucchini, Paprika und Champignons sind schnell zubereitet (kurz in Olivenöl anbraten) und passen gut zu Couscous, Dinkel-Pasta oder Basmatireis. Fertiggerichte aufpeppen mit z.B. Mini-Tomaten, Zucchini, Auberginen, Paprika, Tomatenmark, Gewürzen und Kräutern Bitte auf gute Qualität achten, im Idealfall Bio!

Viel Spaß beim Ausprobieren!
Datum: 6. Juni 2020

Titel: Die Lust auf Süßes in der Krise! 7 praktische Tipps für die Nervennahrung und um fit zu bleiben!
In diesen anstrengenden Zeiten ist nimmt die Lust auf Süßen mehr zu als normal, da der Zucker uns beruhigt. Wir sind leicht gereizt, haben schlechte Laune oder auch Langweile, dann ist der Griff zur Schokolade oder den Keksen nicht weit. Nervennahrung muss her, aber sofort! Wer von uns kennt das nicht! Dass zu viel Zucker nicht nur schlecht für unseren Darm, sondern auch für das Immunsystem ist, hat sich ja mittlerweise rumgesprochen. Um nicht wegen Bewegungsmangel Gewichtsproblem oder sonstige lästige Nebenwirkungen mit der Verdauung zu bekommen, ist es ganz hilfreich, auch mal was anderes zu probieren.

Hier ein paar praktische Tipps!

Auch im Home-Office generell sehr geeignet!

Nachahmung empfohlen!

Erst mal gar keine “ungesunden” Schleckereien zu Hause haben

Viel lauwarmes, stilles Wasser trinken, anstatt Softdrinks

Trockenfrüchte, Studentenfutter, Kokos-, und Apfelchips sind eine gute Alternative (am besten ungeschwefelt!)

Viel Frisches mit vielen Ballaststoffen essen, anstatt Fertigprodukte Rohkost, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte: Karotten, Kichererbsen und Bananen schmecken von Natur aus süß

Wertvolle, komplexe Kohlenhydrate bevorzugen wie Sprossen, Nüsse oder Süßkartoffel

Bitterstoffe sind hilfreich um die Lust auf Süsses in Griff zu bekommen, auch Tees

Für die Stärkung der Darmflora fermentierte (roh-vergorenen) Lebensmitteln essen, wie z.B. Chimchi, Sauerkraut, Kefir, Naturjoghurt, Combucha - Joghurt mit Honig und Nüssen!

Auch der gute Rat aus Oma’s-Zeiten hilft: Warme Milch (oder ein Hafer-/Mandel-Drink, gerne auch mit Kurkuma) mit Honig vor dem Schlafengehen wirkt beruhigend und kann besseren Schlaf unterstützen.

Ich gönne mir abends regelmäßig 2-3 Datteln oder 1-2 Stückchen Bitterschokolade (Kakao-Anteil größer 70 %).

Datum: 08/04/20

Titel: Mood Food! Gute Laune Essen! Positive Energie für das Immunsystem!

Nicht nur die Liebe geht durch den Magen, sondern auch unsere Glücksgefühle. Wir können diese durch die geeignete Auswahl unserer Nahrungsmittel positiv beeinflussen und unsere Laune verbessern.

Verantwortlich dafür ist unter anderem das Serotonin, ein wichtiger Botenstoff im Gehirn.

Der "Schlüssel zum Glück" kann leider nicht gegessen werden!

Serotonin wird direkt im Gehirn aus der essentiellen Aminosäure L-Tryptophan hergestellt, die wir täglich zu uns nehmen sollten.

Je mehr davon vorhanden ist, umso besser ist unsere Stimmung.

Genau das ist in unserer derzeitigen Situation in der Corona-Krise besonders wichtig!

Vitaminreiche und frische Lebensmittel

...schützen Nerven und Gefäße

Hülsenfrüchte

Erbsen, Bohnen, Linsen, Hanf, Lupine

...liefern biologisch hochwertiges Pflanzeneinweiß

Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe

...helfen bei Stress und nervlicher Belastung

Vollkornprodukte

...fördern gute Laune

Omega-3-Fettsäuren (Öle, Nüsse und Samen)

wie z.B. Leinöl und -samen, Hanföl und -samen, Walnüsse, Walnussöl,

...wirken entzündungshemmend

Datteln, Feigen, Mandeln, Bananen und Honig

...bringen Glücksgefühle

Dunkle Schokolade mit mind. 70% Kakao

...ist gut für die Seele

Gewürze

Kurkuma, Ingwer, Safran, Vanille, Zimt, Nelken, Kadermon, Koriander

...Aroma, das die Sinne betört

"Scharfmacher"

Chili, Meerrettich, Senf, Kresse, Petersilie

...natürliches Bio-Antibiotikum

Tee

Melissen-, Johanniskraut-, Lavendel- und Rosenblütentee

... duftende Stimmungsaufheller

Der Inhalt ist aus einem meiner Vorträge. www.beratungsfuchs-muenchen.de
Datum: 31. März 2020

Titel: 4 spannende Gründe, warum Sie nicht auf das tägliche Frühstück verzichten sollten!
Ein langer Arbeitstag voller Stress und Herausforderungen kostet viel Kraft und Energie.

1) Energie am Morgen tanken – um erfolgreich zu sein Ohne Frühstück sind Ihre Energiereserven schnell aufgebraucht, Sie fühlen sich ausgelaugt und Ihre Leistung kann nachlassen. Deshalb gilt: Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit, um zu frühstücken. Selbst wenn es kein ausgiebiges Frühstück ist, wird Ihr Körper es Ihnen danken.

2) Gesundheit stärken – fit und leistungsfähig sein Sorgen Sie am Morgen für einen stabileren Blutzuckerspiegel, dann kommt auch der Heißhunger nicht vor dem Mittagessen und Sie beugen naschen vor. Eine stabile Gesundheit kann auch erfolgreicher machen. Sie sind insgesamt fitter und leistungsfähiger, können sich voll und ganz auf Ihre Ziele konzentrieren.

3) Konzentration bündeln, auch durch Brainfood Nach einer guten Mahlzeit am Morgen wird es Ihnen leichter fallen, sich in ein Thema zu vertiefen und Ihre volle Aufmerksamkeit aufzubringen. Um diesen Effekt noch zu verstärken, können Sie beim Frühstück zu sogenanntem Brainfood greifen. Dazu zählen beispielsweise Nüsse im Müsli.

4) Gedanken ordnen - Frühstück als Zeit der Selbstreflexion Was möchte ich heute erreichen? Was sind meine Ziele? Wie komme ich meinem Erfolg näher? Nutzen Sie Ihr Frühstück als Zeit der Selbstreflexion, um Ihrem Erfolg jeden Tag einen Schritt näher zu kommen.

Datum: 5. Februar 2020

Titel: Tägliches Über-Lebenselexier Kaffee!?
Wer kennt das nicht, der erste Gang am Morgen zur Kaffeemaschine, ein morgendliches Ritual. Ist Kaffee also nun gesund oder ungesund? Vermutlich gibt es nach wie vor ebenso viele Studien, die dem Getränk negative Effekte bescheinigen wie solche, die positive Wirkungen aufzeigen. Einige Punkte sind unter Wissenschaftlern immer noch umstritten. Unbestritten ist, dass Koffein, einer der zahlreichen Inhaltsstoffe im Kaffee, wach macht und die Konzentration steigert. Doch Kaffee ist ein Genussmittel! Das auf jeden von uns individuell anderes wirkt, es kommt auf Dosierung und auch auf die Zubereitung an. Als Chemikerin und Ernährungsberaterin möchte ich Paracelsus zitieren: "Die Dosis macht das Gift!" In der Regel schaden 2-3 Tassen pro Tag nicht der Gesundheit. Wer lieber mal eine ganz andere Variante bevorzugt, dem empfehle ich Lupinen-Kaffee auszuprobieren! Im München gibt es bis zum 6. September 2020 eine Sonderausstellung im Deutschen Museum: "Kosmos Kaffee"/Interessiert Dich die Bohne? Es lohnt sich, eine tolle Ausstellung aus verschiedenen Blickwinkeln, wissenschaftlich, aber auch mit sinnlichem Genuss, zum Staunen, Anfassen und Verkosten. Auch kulturelle, soziale und ökologische Fragen kommen nicht zu kurz.
Datum: 6. Januar 2020